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Notizen |
Verknüpft mit |
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  Eintragsname: Xaverius Zemp Ist aber der einzige Xaver weit und breit. | Familie: F45
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  Aus dieser Ehe gingen 11 Kinder hervor. | Familie: F15
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  Claus und Hans Duggen können durchaus weitere Söhne von Hans Duggen (*30.09.1658) oder Hans Duggen (*29.09.1659) gewesen sein. Die Lücke in den Bornhöveder Kirchenbüchern von 1689 bis
1712 ermöglicht keine zweifelsfreie Klärung. | Familie: F190
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  weitere Kinder können vor 1655 geboren sein | Familie: F85
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  Weitere Kinder können vor 1655 geboren sein. | Familie: F86
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  weitere Kinder können zwischen 1689 und 1712 geboren sein | Familie: F89
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  Weitere Kinder können zwischen 1689 und 1712 geboren sein. | Familie: F82
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  weitere Kinder können zwischen 1689 und 1712 geboren sein. | Familie: F90
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  weitere Kinder können zwischen 1689 und 1712 geboren sein. | Familie: F91
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  Weitere Kinder können zwischen 1689 und 1712 geboren sein. | Familie: F201
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Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: F1
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Aesch | Familie: F38
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Das mit Liesbeth Tietgen "in unehren gehabte Kind wurde am 09.05.1712 getauft und ist gleich nach der Taufe gestorben. Zugleich wurden beide Personen copuliret") | Familie: F557
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Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: F1
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zwischen 1689 und 1702 | Familie: F82
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Auszug aus dem Bornhöveder Kirchenbuch: Am 28. Februar 1669 “ward Barbe Duggen v. Stolp eine zwei und achtzig jährige Frau begraben, die vierer Söhn und einer Tochter Muter, achtzehn Kindes
kinder Großmutter war, hat 62 Jahr im Junfer- und Ehe- und 20 Jahr im Wittwen-Stande gelebet und ihre Kinder in der Zucht und Ermahnung zum Herrn erzogen.” | Barbe
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Ermattingen | BAUMGARTNER Rosa
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  Magenkrebs | BRUN Kreszentia
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  Kirchenältester, aufgeschlossen für alle Neuerungen in der Landwirtschaft. | DUGGEN Asmus Hinrich Friedrich
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Mittelschule in Neumünster Stationsgehilfe bei der Güterabfertigung in Neumünster 1895 Freiwilliger beim Infanterie-Regiment Nr. 85 1900 Zahlmeister 1904-1906 Schutztrupp
e in Deutsch-Südwest-Afrika 1909 Provinzialregierung in Schleswig, dort Rentmeister 1914-1918 Zahlmeister bei einem Landsturmbataillon Landesrat zur Verwaltung Ober-Ost Zivilv
erwaltung Litauen 1920 Präsidialobersekretär in Schleswig Präsidialsekretär beim Oberpräsidium in Kiel 1927 Regierungsamtmann 1934 vorzeitiger Ruhestand Tätigkeiten in
der Privatwirtschaft | DUGGEN Christian “Hermann” Friedrich
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  Beim Tod seiner Mutter (1781) war er “weggegangen und nichts von ihm bekannt”. | DUGGEN Claus
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  Er entleibte sich selbst, indem er sich im Schasbuchholze bei Nettelau erhing. | DUGGEN Claus
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  Wohnte früher in Sachsen, kehrte nach dem Tod seiner Frau und Kinder in seine Heimat zurück. | DUGGEN Claus Friedrich
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Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | DUGGEN C.B.
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Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | DUGGEN C.B.
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  Dieser Mensch beging am 29. janaur dieses Jahres (1782) nicht nur einen Diebstahl, sondern erwürgte auch vermittelst einer Peitsche die Anna Margaretha Siecken und zündete, um den begang
enen Diebstahl und Mord verborgen zu halten, die Kathe der erdrosselten Frau an, in Stolpe, damit sie in den Flammen verbrennen sollte. Sogleich bei dem ersten Verhör bekannt er seine Verbrechen. Von
dem Depenauer Criminalgericht wurde ihm das Urteil zuerkannt, daß ihm der Kopf mit dem Beile abgeschlagen und der Körper verbrannt und der Kopf auf einen Pfahl genagelt werden sollte. Dieses Urteil
wurde auch an dem oben gesetzten dato (27. Dezember) vollstrecket. | DUGGEN Detlef
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Ostern 1928 Abitur in Kiel Studium an der Staatlichen Kunstschule Berlin Studienaufenthalte an der Westküste Schleswig-Holsteins 1933 Staatsexamen ab 1934 pädagogische Aus
bildung auf Kieler Schulen und im Studienseminar als Kunsterzieher tätig an verschiedenen Schulen erste Ausstellungen eigener Werke Kriegsteilnahme, Verwundung, nach dem Krieg Neube
ginn in St. Peter intensive Beteiligung an Planung und Aufbau des Nordsee-Gymnasiums 1964 vorzeitige Pensionierung seit Kriegsende Teilnahme an den Landesschauen und an Ausstellungen
im In- und Ausland   über Erich Duggen: 1. Erich Duggen, Aquarell und Graphik, 1928-1981, Katalog zur Sonderausstellung im Nissenhaus Husum, Oktober 1982 2. Erich Duggen
- Ölbilder aus sechs Jahrzehnten, Katalog zur Sonderausstellung im Nissenhaus Husum, Juli 1985   http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Duggen | DUGGEN Erich Heinrich Wilhelm
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Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | DUGGEN E.
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Mitglied des Südschleswigschen Vereins von 1922, 1980 dessen Ehrenmitglied, versorgte ihren Vater bis zu seinem Tod. | DUGGEN Frieda Dorothea
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Vermutlich Stolpe | DUGGEN Hans
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  Wanderschaft: Rhein hinauf bis Basel, Bern, München, Wien, Preßburg, Böhmen, Prag, Dresden, Berlin, Holstein) 1864 als Holsteiner dänischer Soldat gegen das Bundesheer 1
870/71 Besatz bei Düppeln Kätner und Tischler in Damsdorf, Gnissau, Göls, Klein Rönnau seit 1913 in Freudenberg (Jevenstedt) | DUGGEN Hans Diedrich
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  Böttcher | DUGGEN Hans Hinrich
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  bis 1938 Oberrealschule in Eutin (Mittlere Reife), Ausbildung zum Förster in Kasseedorf und Lübeck, 1. und 2. Staatsprüfung, bis 1960 Forstverwaltung Lehmkuhlen, 1960 bis 1984 im Dienst
der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein (1960 - 1964 in Breklum, 1964 - 1984 in Hohenwestedt), wohnt in Hohenwestedt, Forstamtsrat a. D. | DUGGEN Hans Johannes
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  Lehrer in Nienkattbek (Jevenstedt) Lehrerbildener in Rendsburg Mittelschullehrer in Hademarschen seit 1923 Christian-Timm-Mittelschule in Rendsburg Anhänger der
Arbeitsschulbewegung Verfasser unzähliger Fachaufsätze in der Lehrerfortbildung tätig seit 1938 Wilhelm-Tanck-Knabenschule in Neumünster 1945 Ernennung zum Stadtschulrat i
n Neumünster 1946-1951 Regierungs- und Schulrat in Schleswig und Kiel | DUGGEN Heinrich “Willi” Adolph
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Mitglieder der dänischen Minderheit in Südschleswig, seit 1919 Kreistagsabgeordneter und Gemeinevertreter in Harrislee, erster Vorsitzender des dänischen Schulvereins im Landkreis Flensburg, Vor
sitzender des Schleswigschen Vereins im Distrikt 21 (Harrislee).   In seinem Haus in Harrisleefeld wurde die erste dänische Schule in der Gemeinde Harrislee eingerichtet. | DUGGEN Heinrich Ludwig Johann
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  Teilnehmer am Schleswig-Holsteinischen-Befreiungskrieg 1848/50 gegen Dänemark. | DUGGEN Hinrich
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  1918-1945 Gemeindevertreter in Wankendorf Stellvertretender Bürgermeister Mitglied des Amtsausschusses Verfasser einer Familien- und Dorfchronik | DUGGEN Hinrich Christian
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Engagierter Familienforscher, Verfasser einer Familienchronik für die Familie Duggen | DUGGEN Richard Nicolaus Marius
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  Hinrichs war 1853 Mitglied der holsteinischen Ständeversammlung gewesen, der ersten nach der schleswig-holstinischen Erhebung von 1848-1850.   Zwischen 1863 und 1895 ha
tte er sich als Landes- und Kirchspielsbevollmächtiger, Kreistagsabgeordneter, Obervollmacht sowie Amtsvorsteher der Kirchspielslandgemeinde Delve in breiten Teilen der Bevölkerung seiner Heimat Nor
derdithmarschen ein hohes Ansehen erworben.   Besonders eindrucksvoll sollen seine vortrefflichen Reden gewesen sein, die selbst studierte Leute in Staunen versetzten.   Z
u P. F. Hinrichs siehe: Karsten Peter Marzian, Aus dem Leben des Hollingstedter Bauern und Kommunalpolitikers Peter Friedrich Hinrichs (1814 - 1895), in Zeitschrift “Dithmarschen”, 3/1984 | HINRICHS Peter Friedrich
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  Sie verkaufte den Hof Wittmaaßen im Jahre 1904. | HINRICHS Wiebke Catharina
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Sie kam aus Stolpe und war bei der Trauung schwanger | KUMMERFELD Abel
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Grünjäger | KUMMERFELD Dorothea Margreta Elisabeth
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  Zu Fritz Nehr: Hans-Heinrich Rottgardt, Kerle, Käuze, Original - Aus dem Leben origineller Schleswig-Holsteiner, Neumünster 1976, S. 23 ff | NEHR Fritz
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Die Familie Ralfs hat dort seit über 400 Jahren das Fährrecht über die Stör inne.   Zur Beidenflether Fähre siehe: Karsten Peter Marzian, Zur Geschichte der Beidenflether Fähre,
in Steinburger Jahrbuch 1984, S. 238 ff | RALFS Adolf Simon
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(Stolpe) | SCHLÜTER Anna Sophie
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  Gustav Duggen wanderte nicht mit seinen Eltern und Geschwistern nach Brasilien aus. | SORGENFREI Hertha
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Tochter des “ehr- und achtbaren” Vollhufners Marx Theden | THEDEN Elsabe Catharina
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Ein "ehr- und achtbarer Mann" | THEDEN Marx
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  Neben der Landwirtschaft betrieb die Familie Timm auch eine Gastwirtschaft.   Der Krückenkrug lag früher an der alten Straße von Kiel über Neumünster nach Hamburg,
die 1832 zur ersten Kunststraße in Holstein ausgebaut wurde. Ihren Namen erhielt die Wirtschaft nach der Frau eines früheren Besitzers, die auf Krücken ging.   Inschrift über dem E
ingang des Hofgebäudes: “Wir bauen hier feste und sind doch Fremde. Gäste da, wo wir sollen sein ewig, da richten ... Timm ...” | TIMM Detlev Hinrich
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  Deutscher Staatsbürger | WEBER Jürgen Adolf
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