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DatenquellenIch versuche hier eine Liste aufzubauen, mit möglichen Datenquellen für die Nachforschung. Dabei unterscheidet man zwischen Primär- und Sekundärquellen. Primärquellen sind von der Datenqualität unbestritten. Es handelt sich um Originaldokumente, die schwarz auf weiss vorliegen sollten. Sekundärquellen sind sämtliche anderen Quellen, die selbst auf Primärquellen verweisen können, diese aber bereits in eine strukturierte Form gebracht haben. 1 Primärquellen1.1 Heimatorte/BürgerorteDie ältesten Bürgerorte sind die folgenden Gemeinden: Alle weiteren Bürgerorte sind Abstammungen aus diesen. Am Heimatort selbst kann man vor allem das Familienregister konsultieren, wo der ganze Stammbaum des letzten Jahrhunderts aufgelistet ist. In manchen Gemeinden gibt es auch ein Ortsbürgerregister. 1.2 StaatsarchivDas Staatsarchiv Luzern beherbergt alle alten Dokumente, die mit dem Kanton Luzern zu tun haben. Dabei wurden viele Informationen verfilmt. Einige mögliche Quellen:
http://www.staluzern.ch/info/genealogie.html 1.3 edierte Pfarrbücher1.4 Namenverzeichnisse1.5 Persönliche DokumenteWelche Informationen sind wichtig. Am liebsten würde ich eine Briefaktion bei allen Zemp's durchführen. Das kostet auch nur 2000.- für Porti. 1.6 Datenbanken
2 SekundärquellenDas Problem von Sekundärquellen ist, dass sie einerseits Forschungsarbeit ersparen und andererseits Inputs für weitere Forschungen enthalten kann, aber andererseits Datenfehler haben könnte. Fehler machen ist menschlich. Deshalb sind Sekundärquellen kritisch zu prüfen und gegebenenfalls zu dokumentieren (Quellen), wer diese Informationen geliefert hat, damit man notfalls Rückgriff nehmen kann. 2.1 Bereits vorhandene StammbäumeAm liebsten sind mir natürlich Stammbäume, die jemand schon erarbeitet hat. 2.2 Genealogische Websites2.2.2 Ahnenforschung
2.3 Genealogische Vereine2.4 Mormonen2.5 Informationen von FamilienmitgliedernUmfragen bei den Eltern, Grosseltern und weiteren Verwandten führen zu Angaben über Lebensdaten, Herkunft, Verwandtschaftsverhältnisse etc. Das Familienbüchlein, Photographien, Verträge, Tagebücher, Briefe etc. bilden eine weitere Grundlage für die Familienforschung. Diese familiennahen Quellen sind persönlicher als die Angaben aus den staatlichen Archiven. |